THOMAS DARCHINGER
SPIELT

SEITE EINS
EIN STÜCK FÜR EINEN MANN UND EIN SMARTPHONE

AB 8. MÄRZ 2018



SEITE EINS, das Erfolgsstück von Johannes Kram, im Verlag der Felix Bloch Erben.
Zum ersten Mal in Süddeutschland.

Premiere am 8.März 2018 in München.

Das Monodrama “SEITE EINS” von Johannes Kram (im Verlag der Felix Bloch Erben) ist wie geschaffen für Darchinger.
Eine sprühende Komödie, die auf witzige und bissige Weise die Methoden der Boulevard-Medien entlarvt.


Darchinger: “Die Leute haben jeden Tag Umgang mit den Medien. Aber sie lassen sich dauernd hinters Licht führen. Wie Massenmedien tatsächlich funktionieren, weiß ich, Und ich möchte, dass die Leute das auch wissen. Das Stück vermittelt das. Und der großartige Autor Johannes Kram packt diesen prickelnden Stoff in pure Unterhaltung! Das ist genau, was ich gesucht habe. Ich hasse es, Leute zu langweilen. Kunst muß was vermitteln, aber muß auch unterhalten können. Die Leute werden lachen. Viel Lachen. Aber sie werden auch staunen und was gelernt haben. Ein Theaterabend darf nicht sein wie ein Zahnarzt-Termin. Ein Theaterabend sollte sein wie eine tolle Abenteuerreise. SEITE EINS ist so.”

Die “Süddeutsche Zeitung” nennt ihn “einen der Lieblingsbösewichte des deutschen Films”, der “saarländische Rundfunk” einen “großen Schauspieler”.
Thomas Darchinger (
www.tdarchinger.de) begann seine Karriere am inzwischen legendären “pathos transport theater” und kam Ende der 80er zum Film. Hier heimste er direkt zahlreiche Preise ein.
Seitdem ist er aus der deutschen Fernsehlandschaft nicht mehr weg zu denken. In circa 150 Rollen zeigt er eine schauspielerische Klarheit und Kraft, die auch internationalen Kinomachern nicht verborgen geblieben ist. Zahlreiche Beteiligungen an großen internationalen Kinofilmen sind ein Beleg dafür.

Aber Darchinger ist eben auch ein “charismatischer Bühnenschauspieler”. Und wie kann man das unvermittelter unter Beweis stellen, als durch ein Ein-Personen-Stück?

Zum Inhalt des Stücks: Marco ist Boulevardjournalist aus ganzer Überzeugung. Er verehrt sein Metier als Kunst. „Zuckerbrot und Peitsche“, das ist seine Maxime. Auf der ständigen Jagd nach einer gut verkäuflichen Story lernt er Lea kennen. Sie hat gerade ihre erste CD rausgebracht und ist noch ein echter Frischling im Business. Marco wittert mit seinem untrüglichen Instinkt sofort die perfekte Beute. Er macht sie zum Freiwild im Blitzlichtgewitter.

Johannes Krams
Seite Eins entlarvt die zum Teil verantwortungslose Maschinerie moderner Massenmedien. Ein Angebot, hinter die Kulissen zu schauen, die eigene Haltung gegenüber Medien zu reflektieren. Wo hört investigativer Journalismus auf und wo fängt menschenunwürdige, respektlose Berichterstattung an? Und welche Rolle spielt dabei die eigene Lust am Voyeurismus?




Booking:
Christine Rothwinkler
Promotion:
Christine Heinrich


"Lachen Sie ruhig! Und glauben Sie weiter, Sie hätten nichts damit zu tun!"
Marco, Boulevard-Journalist
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"Seite Eins hat viele Diskussionen über das Wirken von Medien ausgelöst. - Pflichtstück für jeden Zeitungsleser."
Theater Pur

"Seite Eins ermöglicht einen anderen Blick auf unsere Medienwirklichkeit."
Hans Hütt

"Ein realitätsnahes, lustiges, erschreckendes Stück über die perfiden Methoden einer skrupellosen Zeitung."
neues deutschland

"Theater zum Nachdenken! Ehrlich, entlarvend, unterhaltsam, intelligent."
BILD Köln

"Das Theaterstück Seite Eins zeigt die Innensicht des Geschäfts mit Menschen als publizistische Ware. Fiktiv natürlich – und bedrückend realistisch."
Krautreporter.de

"Kram predigt mit seinem Stück keine Wahrheiten, sondern konfrontiert den Zuschauer mit seiner eigenen Rolle in den Medien."
Kölner Express

"Fulminates Stück"
Hamburger Wochenblatt

"Aufgezeigt wird weit mehr, als nur die uns altbekannte Kritik am Boulevard-Journalismus. Es geht um uns! Um das Publikum, den Leser! - Ein Stück mit den Themen unserer Zeit."
Livekritik.de


Die Debatten
"Seite Eins" hat Debatten über Wirken und Macht von Medien ausgelöst. Das von der Bundeszentrale für politische Bildung unterstütze Medien-Debattenportal vocer.com hat ein eigenes Dossier rund um die Themen des Monologs veröffentlicht. Das Online-Medienmagazin Meedia.de und das NDR-Medienmagazin Zapp begleiteten die Uraufführung des Stücks. Zapp fragte „Mit welchen Methoden arbeiten die Journalisten, die (…) für beispielsweise die 'Bild' arbeiten?“. Das Nachrichtenmagazin Krautreporter.de erklärte seinen Lesern, "Seite Eins" zeige die Innenansicht des Mediengeschäfts mit Menschen als publizistische Ware ("fiktiv natürlich – und bedrückend realistisch") und veröffentlichte das Originalbuch mit Anmerkungen des Autors Johannes Kram, Leserkommentaren sowie einer Kritik des Stücks von Hans Hütt, in der dieser forderte, "die Journalistenschulen zwischen Hamburg und München sollten den Besuch des Stücks zum Pflichtprogramm in der Bewerbungsphase machen". 
Immer wieder wird "Seite Eins" mit anschließenden Diskussionsrunden veranstaltet, so auch als Abschluss des taz-Kongresses 2015 im Berliner Haus der Kulturen der Welt, als u.a. Bettina Gaus und der damalige taz-Chefredakteur Andreas Rüttenauer anlässlich des Stückes über Medien debattierten. Auch viele Medien selbst (u.a. Tagesspiegel, Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt, taz, und sogar BILD Köln) nutzen das Stück für eine kritische Betrachtung ihrer Branche.


Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin.



THOMAS DARCHINGER ist mit SEITE EINS zu sehen in MÜNCHEN, NEUBURG, INGOLSTADT, LANDSHUT, AUGSBURG, WÜRZBURG, MURNAU, PASSAU, LINDAU, FÜSSEN, uva.

Termine:
Pressetext zum Download

Weitere Infos auch in der
INTHEGA Datenbank unter "Seite 1"

Eine Produktion der
TDVision.

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